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Adventsimpuls 2019

Wie im vergangenen Jahr möchten wir Ihnen an dieser Stelle auch in diesem Jahr einen Adventsimpuls für jeden Tag in der Vorweihnachtszeit geben.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Adventszeit.

> 24. Dezember

Ja, ist denn heut schon Weihnachten?

 

Vielleicht kennt man noch diesen alten Werbespruch eines Mobilfunkanbieters.

Am heutigen 24. Dezember, dem Heiligen Abend, kann diese Frage nur mit einem klaren JEIN beantwortet werden.

Zwar feiern heute die allermeisten Menschen in unseren Breiten Weihnachten, aber ist der eigentliche Weihnachtstag der 25. Dezember. Der Heilige Abend ist die Vigilfeier, die Feier des Vorabends, die Feier der Nachtwache.

Den Stern von Bethlehem konnte man nur in der Nacht sehen und von den Hirten hören wir, dass sie Nachtwache bei ihrer Herde hielten. Gottes Sohn kam in der Nacht in diese Welt.

Und hierin findet sich auch die Botschaft des Weihnachtsfestes.

Gott kommt in unsere Nächte.

Er kommt in die Nacht unserer Ängste,

er kommt in die Nacht unserer Hoffnungslosigkeit,

er kommt in die Nacht des Todes.

Er kommt mit seinem Licht in diese Nächte.

Er kommt mit dem Licht des Mutes und der Zuversicht,

dem Licht der Hoffnung, d

dem Licht des Lebens.

 

Gesegnete Weihnachten!

Wann immer Sie feiern…

 

Pfarrer Kai Quirin

> 23. Dezember
@ Kerstin Bettendorf

Besinnliche Weihnachtszeit:

Wie ist die Adventszeit bei Ihnen? Häufig ist gerade die ursprünglich besinnliche Zeit die stressigste und schnelllebigste Zeit des Jahres. Wir hetzen von einem Termin zum nächsten, müssen noch dringende Dinge vor dem 24.12. erledigen. Es müssen Plätzchen gebacken werden, Geschenke für alle besorgt werden, das Haus geputzt werden usw und so fort. Weihnachten kommt immer so unerwartet. Plötzlich ist es da! Endeffekt ist, dass alle Menschen genervt, gestresst und unausgeglichen sind. Es kommt häufig gerade an Weihnachten zu familiären Streitigkeiten, weil man die gemeinsame Zeit nicht mehr genießen kann. Der Erfolgsdruck „Man muss noch gerade…“ ist einfach da.

Denken Sie mal darüber nach! Eigentlich können wir als Christen froh sein, uns geht es gut- wir haben ein Dach über dem Kopf und ein Zuhause; nicht wie Maria und Josef, die tagelang herumirrten auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit, dazu hochschwanger.

Wäre es nicht für alle schöner, wenn man tatsächlich die Zeit der 1000 Lichter wie zu Großmutters Zeiten angehen würde? Gemeinsame Gespräche und Geschichten, gemeinsames Basteln und gemütliches Zusammensein bei einer Tasse Tee. Einfach eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen, ohne Verpflichtungen und Stress, den wir uns selber machen. Entschleunigung der Erwartungen; einfach an sich selbst denken und es sich gutgehen lassen.  Das Leben ist zu kurz, um es nicht zu genießen.

Bereits Lucius Seneca sagte:“ Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen!“

George Orwell sagt:“ Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei!“

Mein Tipp: Nimm dir besonders in der Adventszeit eine kleine Auszeit und genieße. Es ist entspannter und besinnlich und tut letztendlich der ganzen Familie gut, wenn wir die gemeinsame Zeit genießen können!

> 22. Dezember
@ Andreas Webel

    Mt 1, 18-24

Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.

Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.

Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:

Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.

Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

 

Heute am 4. Adventsonntag ist der Josef mal im Mittelpunkt.

Auch wenn wir in einer sehr Männerdominierten Kirche sind, so hat Josef doch einen sehr schmalen Platz neben Maria und Jesus im Evangelium. Und doch bin ich davon überzeugt, dass er im Leben Jesu eine wichtige Rolle gespielt hat. Schauen wir doch mal genau hin.

Ein junges Mädchen, nicht verheiratet wird schwanger. Ihr droht die Steinigung. Nur dadurch, dass Josef ihr zur Seite steht und Jesus als seinen Sohn annimmt, geschieht ihr nichts.

Jesus wird in den ersten Lebensjahren einiges von seinem Glauben, von seinem Ziehvater gelernt haben. Auch seinen Beruf hat er von ihm gelernt und ich denke die Art und Weise, wie er mit Menschen umgegangen ist wird auch mit Josef zu tun haben.

Josef wird als ruhig, schweigsam, träumend und hörend dargestellt, für mich sehr wichtige Voraussetzungen um Gott in sein Herz einzulassen.

Und wer hätte nicht gezweifelt, wenn seine Liebe zu ihm gekommen wäre, geschwängert, aber nicht von ihm selbst? Und wie groß muss die Liebe sein, dann für sie einzustehen?

 

Für mich ist Josef eine der großen Figuren in der Weihnachtszeit, ohne die die Menschwerdung nicht möglich geworden wäre.

So und jetzt lassen wir uns verzaubern von dem zweiten Wunder, dem nämlich, das wirklich kaum zu begreifen ist. Gott wird Mensch, schutzlos, liefert sich uns aus. Hilflos und wächst in unser Menschsein hinein. Damit wir endlich begreifen, wie unendlich seine Liebe ist.

 

Viel Freude Euch jetzt heute am 4. Advent

 

Es grüßt aus dem Klösterchen Sr. Dorothea-Maria

> 21. Dezember

Es sind nur noch wenige Tage bis zu Weihnachten.  Ich genieße die vorweihnachtliche Atmosphäre – besinnliche Musik, stimmungsvolle Gottesdienste, Empfangen und Verschicken von Weihnachtsgrüßen, etc.  Allerdings frage ich mich in ruhigen Momenten: Hat mich tief im Innern wirklich etwas von der adventlichen Stimmung erfasst?  Auf wen warte ich eigentlich?  Warte ich auf den Retter, um den es in erster Linie geht?  Freue ich mich auf den, der in unsere Welt kommt und uns Heil bringen will?  Wie das heutige Evangelium berichtet, fühlt sich Elisabeth geehrt, dass Maria sie mit dem Jesuskind in ihrem Schoss besucht.  „Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Lk 1,43).  Sie hat Platz für beide nicht nur in ihrem Haus, sondern auch und vor allem in ihrem Herzen.  Vorbereitung auf Weichnachten kann für mich heißen: Platz schaffen in meinem Herzen für den, der zu uns kommt.  Platz schaffen bedeutet ja auch ausräumen, wegräumen, umräumen, umgestalten, neu ausrichten!  Hoffentlich reichen die restlichen Tage für diese überaus geistliche „Räumungsaktion“.

 

Dr. Ohaju Oko

> 20. Dezember

Mitten im Leben

Gott in der Niedrigkeit – das ist das revolutionäre, das leidenschaftliche Adventswort. … Gott schämt sich der Niedrigkeit des Menschen nicht, er geht mitten hinein, erwählt einen Menschen zu seinem Werkzeug und tut seine Wunder dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Gott ist nahe der Niedrigkeit, er liebt das Verlorene, das Unbeachtete, Unansehnliche, das Ausgestoßene, das Schwache und Zerbrochene, wo Menschen sagen: „verloren“, da sagt er: „gefunden“. Wo die Menschen sagen: „gerichtet“, da sagt er: „gerettet“, wo die Menschen sagen: „Nein“, da sagt er „Ja!“ Wo die Menschen ihren Blick gleichgültig oder hochmütig wegwenden, da ist sein Blick von einer Glut der Liebe wie nirgends sonst.

                                                                  Dietrich Bonhoeffer

 

Sr. Beate

 

> 19. Dezember
@ Andreas Webel

Die Tage vom 17. bis 23. Dezember werden in der Kirche als O-Antiphonen bezeichnet:

 

„O Spross aus Isais Wurzel,
gesetzt zum Zeichen für die Völker –
vor dir verstummen die Herrscher der Erde,
dich flehen an die Völker:
o komm und errette uns,
erhebe dich, säume nicht länger!“

 

 

Die Wurzel – sie ist ein beliebter Gegenstand, mit dem wir Kirchen oder Gebetsräume schmücken – auch bei uns in unserer Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil.

Mit der Wurzel Jesse ist sie ein zentrales Symbol des Advents. Ein Zeichen unserer Hoffnung. Doch die Wurzel ist auch ein hartes Bild. Abgesägt, herausgerissen, vermodert ist sie nur noch ein spärlicher Hinweis auf den prächtigen Baum, den sie einmal getragen hat. Auch darin kann die Wurzel ein Symbol für unser Leben sein. Was bei uns abgestorben und verdorrt ist, was gewaltsam abgehackt wurde, dürfen wir vor Gott bringen. Und uns dann neue die Verheißung zusagen lassen, dass Gott immer wieder Neues wachsen lässt auf dem Wurzelgrund, den er gelegt hat: dem Glauben an Jesus Christus.

Ich bin sicher, Ihnen fallen weitere gute Gedanken ein, wenn Sie sich heute etwas Zeit nehmen, um über die Wurzel unseres Glaubens nachzudenken.

Viel Erfolg und Geduld dabei

 

Rüdiger Glaub-Engelskirchen

> 18. Dezember

Was bedeutet Weihnachten für dich?

 

Das Ende des Jahres nähert sich mit riesigen Schritten. Aber halt: zuvor steht noch das Fest der Liebe an - Weihnachten. Der Tradition nach sollte diese Zeit zur Einkehr und Besinnung genutzt werden, für schöne Stunden im Kreise der Familie und mit Freunden. Christliche Werte stehen dabei im Mittelpunkt, die als Grundlage für ein frohes Fest dienen sollen.


Aber ist diese Betrachtung überhaupt noch zeitgerecht? Das Weihnachtsfest ist mittlerweile nämlich ein gigantischer Wirtschaftszweig. Der Kommerz ist ein zentraler Bestandteil. Schon Wochen vor dem eigentlichen Fest stimmen die Medien und Geschäfte darauf ein. In unserer schnelllebigen Zeit wird Weihnachten für viele Menschen daher immer mehr zum Balanceakt zwischen Arbeitsstress und Festtagsvorbereitung. Geschenke wollen auch noch besorgt werden, damit auch ja niemand zu kurz kommt. Vom eigentlichen Fest der Liebe ist dann am Weihnachtsabend oft nichts mehr zu spüren.

Wie ergeht es Euch? Was bedeutet Weihnachten für Euch? Ist das Fest der Liebe noch zeitgemäß und kann man überhaupt noch von einem frohen Fest sprechen...?

 

Karen Alt

> 17. Dezember

Gut ankommen 3

 

„Wer gut ankommen will, der muss auf den Weg achten!“
Auf den Weg zu achten ist wichtig, denn wie schnell kann es geschehen, dass ich mich verlaufe, in die Irre gehe und vielleicht sogar nie dort ankomme, wo ich eigentlich hinwill. Manchmal ist es deshalb wichtig den Weg zu unterbrechen, innezuhalten, um zu sehen, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin und ob mein Ziel überhaupt noch im Blick ist.
„Halt an, wo läufst du hin?“ fragt daher der Theologe, Arzt und geistliche Dichter Angelus Silesius schon im 17. Jahrhundert. Hetze und Zeitnot, allzu viel Zerstreuung gab es auch damals schon. Sein Rat war: entschleunigen, unterbrechen, innehalten. Sich selbst und seinen Weg und das Ziel neu in den Blick nehmen.

 

Vielleicht entdecken wir dann auch, dass wir eigentlich schon längst angekommen sind und dass Gott ebenfalls schon angekommen ist. „Der Himmel ist in dir.
Suchst du Gott anderswo, du fehlst ihn für und für.“ Sagt Angelus Silesius weiter.
Im Psalm heißt es: „Wohin kann ich gehen vor deinem Geist, wohin vor deinem Angesicht fliehen?  Wenn ich hinaufstiege zum Himmel - dort bist du; wenn ich mich lagerte in der Unterwelt - siehe, da bist du.“ (Psalm 139, 7-8) In vielen Beispielen mach der Beter des Psalms deutlich. Wohin ich auch gehe, Gott ist schon da. Er ist längst schon angekommen bei mir. Ich brauche ihn nur noch zu entdecken.
Und wenn ich Gott in meinem Leben entdecke und ihn in meinem Leben lebendig werden lasse, dann geschieht Menschwerdung, dann ist Weihnachten. Dann ist er bei mir gut angekommen … und ich bei ihm.

 

Andreas Webel

> 16. Dezember
@ Kerstin Bettendorf

Gespräch zwischen Zündholz und Kerze

Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: "Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden."

"Oh nein", erschrak die Kerze, "nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand wird meine Schönheit mehr bewundern."

Das Zündholz fragte: "Aber willst du denn ein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?"

"Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften", flüstert die Kerze unsicher und voller Angst.

"Es ist wahr", entgegnete das Zündholz. "Aber das ist doch das Geheimnis unserer Berufung: Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich dich nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen.

Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben."

Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung: "Ich bitte dich, zünde mich an!"

 

Urheber/Verfasser/Autor
(Hinweis: Ev. nach einem Gedicht von Friedrich Wehinger / Ein anderer
Hinweis führt Gabriele Unkelbach als Verfasser an.)

> 15. Dezember
@ Heike Wurzel

 

Mt 11, 2-11

Zum 3. Adventssonntag mit schnellen Schritten nähern wir uns dem großen Fest und der Frage der Fragen, damit hören und lesen wir heute im Evangelium auch die Frage die Johannes aus seinem Gefängnis stellen lässt:

„BIST DU DER, DER KOMMEN SOLL, ODER MÜSSEN WIR AUF EINEN ANDEREN WARTEN?“

Was für eine Frage und für eine Situation. Ich habe mich mal in Johannes hineinbegeben.

Aussichtslos, eigentlich seine Situation, Er kurz vor seinem AUS.

Aber da ist ein FUNKE HOFFNUNG, wenn Jesus der Messias ist, dann ist seine Situation nicht das Ende. Und er fragt nicht für sich allein „müssen WIR auf einen anderen warten?“

Also spricht und fragt er für alle, und das obwohl er doch sein Ende vor Augen hat.

Es gibt einige Personen der Geschichte die nicht nur im Hier, im Ich und im Jetzt verhaftet bleiben, und das sind nicht nur Heilige, also die die wir heilig nennen. Es sind oft Menschen neben mir oder die mit mir unterwegs sind, vielleicht ist es auch meine Lebensdevise?

Ich fand bei meinen Großeltern auch diese Züge und habe es sehr an ihnen geliebt, oder an einem Onkel von mir. So können wir uns gerne umschauen, ich denke auch wenn wir von einer Ellenbogengesellschaft reden, es gibt immer noch diese Heiligen unter uns, besonders auch in unserer Gemeinde hier in Hermeskeil und JA, sie mögen es überhaupt nicht darauf angesprochen zu werden und streiten es besonders gerne ab. Gerade jetzt wenn ich darüber schreibe huscht ein Lächeln über mein Gesicht und ich denke darüber nach, wie ich im letzten Jahr noch sehr dankbar am Grab meiner Großeltern stand.

Ich wünsche Ihnen und Euch auch diese wunderbaren Momente, dass wir Miteinander und Füreinander da sind, damit wir suchen und fragen „Bist Du der, der kommen soll?“.

Diese Frage darf ich stellen, damit ich mich mit meinem Herrn wieder mehr bekannt mache und auch wieder mehr für und miteinander unterwegs bin.

 

Ich grüße herzlich aus dem Klösterchen Sr. Dorothea-Maria

> 14. Dezember

Zwei Haltungen spielen bei mir in der Adventzeit immer wieder eine wechselseitige Rolle: Erwartung dessen, der zu uns kommt und Vorbereitung, mich von ihm beschenken und bereichern zu lassen.  Damit verbunden sind Wünsche, die meine adventliche Sehnsucht zum Ausdruck bringen:

 

  • Nähe zu Gott bzw. Nähe Gottes, besonders wenn ich mich bewusst oder unbewusst von ihm entferne;
  • Treue Gottes, auch dann, wenn ich ihm nicht ganz treu geblieben bin;
  • Licht und Hoffnung, besonders wenn es um mich herum dunkel und ungewiss ist;
  • Wärme, wenn sich das Leben kalt und einsam fühlt;
  • Zufriedenheit, auch wenn ich nicht alles habe, was ich zum Leben brauche;
  • Freundschaft und Freundlichkeit in meiner Beziehung zu anderen;
  • Wachsamkeit für Gott und Aufmerksamkeit für meinen Nächsten.

 

Dr. Ohaju Oko

> 13. Dezember

Andere Länder, andere Sitten.

 

Für uns Deutsche spielt der 13. Dezember in der Liturgie gar keine so große Rolle. Dafür gibt es andere Länder, da wird an dem Tag groß gefeiert und zwar die Heilige Lucia.

 

Sie stammte aus Sizilien und wurde als Christin getötet, weil sie ihrem Glauben nicht abschwören wollte.

 

Man hat ihr angeblich die Augen ausgestochen. Aus diesem Grund gilt sie als Heilige der Augen, der Sehkraft des Lichts.

 

Es gibt z.B. in Italien und Norwegen die traditionelle Messe an diesem Tag. Ein Mädchen wird als Santa Lucia verkleidet und bekommt einen Kranz aus Kerzen aufgesetzt.

 

Außerdem wird sie auch besonders unter armen Menschen verehrt, weil sie damals den Armen zu Essen gab.

 

Bis heute bekommen die Kinder in vielen Ländern kleine Geschenke, u.a. vor allem etwas Süßes zu essen.

 

Heilige sind Vorbilder – ich frage mich gerade: Wie kann ich heute einem anderen Menschen etwas Licht in sein Leben bringen?

 

Ein schöner Gedanke! Ich bereite einem anderen Menschen eine kleine Freude, in dem ich ihm einen Gefallen tue oder etwas Zeit habe, für ein Telefonat oder Besuch außer der Reihe.

 

Wenn sich dieser Gedanke fortsetzt und jeder, der etwas von dem Licht, das er geschenkt bekommen hat, weitergibt …

dann wird es heute in den Herzen und Häusern unserer Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil (und darüber hinaus) hell und das obwohl heute der kürzeste Tag des Jahres ist. (RGE)  

> 12. Dezember

Perspektivwechsel

Advent heißt Warten

Nein, die Wahrheit ist

Dass der Advent nur laut und schritt ist

Ich glaube nicht

Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann

Dass ich den Weg nach innen finde

Dass ich mich ausrichten kann, auf das was kommt

Es ist doch so

Dass die Zeit rast

Ich weigere mich zu glauben

Dass etwas Größeres in meine Welt hineinscheint

Dass ich mit anderen Augen sehen kann

Es ist doch ganz klar

Dass Gott fehlt

Ich kann unmöglich glauben

Nichts wird sich verändern

Es wäre gelogen, würde ich sagen:

Gott kommt auf die Erde!

                                                   Iris Macke

 

Und nun lesen Sie den Text von unten nach oben!

 

 

Sr. Beate

> 11. Dezember
@ Heike Wurzel

Heute Morgen war ich schon zur Rorate-Messe in Bescheid. Es ist etwas Wunderbares den dunklen Wintertag, in einer halbdunklen Kirche zu beginnen. Die zwei Adventskerzen sowie viele andere Lichter in der Kirche spenden Licht.  Wir brauchen das Licht, besonders in dieser dunklen Jahreszeit.

 

Ich kenne Menschen, bei denen wirkt sich dies in Form von Depressionen aus. Ihnen wird manchmal eine Tageslicht-Therapien verordnet.  Solche Lampen simulieren das Licht der Sonne und verhelfen uns zu Glücksgefühlen. Besonders am Morgen kann dies kleine Wunder wirken.

 

Wir spüren, es gibt mehrere Möglichkeiten, dem Licht zu begegnen. Sollte heute die Sonne scheinen, nehmen Sie sich die Zeit und gehen Sie eine Runde spazieren. Oder überlegen Sie einmal, ob eine Tageslichtlampe für Sie eine Option sein könnte. Mir persönlich hat oftmals schon ein Gebet zu Jesus Christus geholfen. Er, der von sich gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt!“.

 

Er bringt Licht, Hilfe und Orientierung in mein Leben.

 

Rüdiger Glaub-Engelskirchen

> 10. Dezember

Inspirierende Worte von Renata Kiworr-Ruppenthal, Mainz, Evangelische Kirche

 

„Zeit ohne Ende scheinen die zu haben!“ schimpft eine Frau, die meiner Tochter und mir nach der Klimademonstration über den Weg läuft. Sie ist total aufgebracht: „-…diese Jugend“! "Ich sag Ihnen", fährt sie fort, "die würd‘ ich gerne alle mit ins Altersheim nehmen. Da sollten die ihre überschüssige Zeit verbringen. Was man da erlebt! Leute, für die niemand Zeit hat. Das ist doch dringend. Irgendwann leben die nicht mehr, dafür sollten die ihre Zeit nehmen, nicht für's Klima!“, schimpft sie und fährt auf ihrem Fahrrad davon, bevor wir etwas erwidern können.

 

Ich hätte schon gerne etwas gesagt. Etwa, dass ich froh bin, dass junge Leute uns wachrütteln. Dass ich mich angesprochen fühle, wenn sie mir die rote Karte zeigen dafür, dass ich zu sorglos mit unserer Umwelt umgehe, dass wir umdenken müssen. Aber mit der anderen Sache, denke ich, da hat sie irgendwo auch Recht. Es gibt Bereiche, wo sich auch was ändern muss, und die wir übersehen, und dazu gehören belastete Menschen, die nicht laut auf sich aufmerksam machen.

 

Aber wie wäre das denn: Das eine tun, aber das andere nicht lassen? „Wie das?“ – fragen Sie sich jetzt vielleicht. „Ich habe ohnehin keine Zeit. Was soll ich denn noch alles machen?“

 

Ich kann nicht die Welt retten. Schon gar nicht allein. Aber ich kann etwas für das Klima tun UND für den Menschen neben mir, das glaube ich schon. Mal ein, zwei Stunden weniger Bildschirmzeit in der Woche oder etwas anderes weglassen, das bringt Zeit für einen Menschen, der mich braucht. Die Bibel kennt das jedenfalls nicht, dieses Entweder - Oder. Sie hat im Sinn, dass wir die Schöpfung bewahren und Unrecht benennen. . Aber auch da sind für Menschen, die Hilfe brauchen. Jetzt akut– in ihrer Einsamkeit oder dort, wo tatsächlich landunter ist. Auch das heißt:  Den Nächsten zu lieben wie sich selbst. Das eine tun und das andere nicht lassen. Weil Zukunft und Gegenwart wichtig sind, Schöpfung und die Geschöpfe, und weil es gut ist, dass manche Menschen beides im Blick haben. Sollten wir dafür keine Zeit haben?

 

Karen Alt

> 09. Dezember

Gut ankommen 2

 

„Werde ich auch gut ankommen?“ so denkt der Politiker im Wahlkampf, wenn er zu seiner Rede ans Mikrofon tritt.
„Ich hoffe ich komme gut an!“ denkt der Verliebte, wenn er zum ersten Date mit seiner neuen Flamme geht.

 

„Gut ankommen“, das möchte jeder von uns. Es bedeutet beliebt sein, Achtung und Ansehen genießen, geschätzt werden. Ich glaube es ist ein großes Bedürfnis der meisten Menschen. Menschen, die bei anderen gut ankommen, können sich bestätigt fühlen. Sie sind wer!

 

Menschen, die „nicht gut ankommen“ bei anderen, haben oft das Gefühl, am Rand zu stehen, weniger Wert zu sein.
Haben Sie Sich aber schon einmal gefragt, wie Sie bei Gott ankommen? Findet er sie gut oder eher nicht? Wie müssten Sie sein, damit Sie bei Gott „gut ankommen“?
Ich glaube diese Frage ist schon verkehrt. Bei Gott brauche ich nicht „gut anzukommen“. Im Evangelium von der Taufe Jesu (Mt 3,17) sagt Gott zu Jesus: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe.“  Bei der Taufe hat Gott das zu jedem von uns gesagt: „Du bist mein geliebtes Kind. An dir habe ich Gefallen gefunden.“ Wir brauchen keine Angst zu haben, bei ihm nicht gut anzukommen, weil er uns von Anfang an liebt, so wie wir sind und ganz ohne Vorbedingungen.

 

An Weihnachten vor 2000 Jahren hat er es uns gezeigt: er ist Mensch geworden, um das Leben mit uns zu teilen … einfach weil er uns liebt.

 

Andreas Webel

> 08. Dezember
@ Kerstin Bettendorf

Zuhause

Was ist ein Zuhause? Für mich bedeutet es Geborgenheit und Sicherheit. Ein „Nest“, in dem man sich wohlfühlt.

Zuhause heißt auch, dass man die notwendigen Dinge zum Leben hat: Luft zum Atmen, Nahrung und Kleidung. Man führt ein menschenwürdiges Leben. 

Ein Zuhause ist für mich ein Ort, an dem Vertrauen herrscht und an dem man so sein darf, wie man ist.

Zuhause bedeutet für mich auch gemeinsam miteinander und bunt sein, wie zum Beispiel beim Friedensfest 2018.

 

Jesus hatte in den Jahren seines öffentlichen Wirkens und zu Beginn seines Lebens keinen festen Wohnort. Er hatte dennoch immer ein „Zuhause“, das ihm Liebe und Geborgenheit schenkte => GOTT

 

Was ist für Dich ZUHAUSE?

 

Kerstin Bettendorf

> 07. Dezember
@ Andreas Webel

Jes 30, 19-21.23-2

 

Wir dürfen uns auf den zweiten Advent einstimmen. Und dazu habe ich mir die Lesung aus dem Buch Jesaja angeschaut und muss ein wenig schmunzeln.

 

Einmal um mich wirklich gut auf den Advent vorzubereiten, denn heute Abend  machen wir das auch im Klösterchen und ich bin jetzt, wenn Ihr/ Sie das gerade lest, bestimmt nicht gelassen, sondern überlege, ob das was ich schon seit einer Woche vorbereitet habe, auch so funktioniert und gut rüberkommt am Abend, wie ich es am Tage im Lichte ausgearbeitet habe.

 

Und dann lese ich bei Jesaja, dass er ja nicht alleine sein Feld bestellt, sondern Hilfe hat, einmal vom Vieh und natürlich auch von der Natur, er hat gar nicht so viel eigenen Einfluss auf das was er da tut. Er kann alles was er selbst kann und macht dazu tun, den Rest muss er geschehen lassen.

 

Diese Gelassenheit wünsche ich mir und Euch, besonders in diesen Tagen der Vorbereitung auf das Geschehen des Adventes. Mit einem Lächeln und auch einer Ernsthaftigkeit der Zeit angemessen.

 

So grüßt Euch aus dem Klösterchen Sr. Dorothea-Maria.

> 06. Dezember

Heute ist Nikolaustag.

 

Wenn wir an St. Nikolaus denken, dann haben wir meist den freundlichen und gütigen, bärtigen Mann vor Augen, der zu Besuch kommt und ein paar Geschenke bringt.

 

Und das auch mit Recht.

 

Vom historischen Bischof Nikolaus von Myra aus dem 4. Jahrhundert sind auch seine Freigiebigkeit und seine Hilfsbereitschaft durch verschiedene Quellen belegt.

 

Viele Legenden ranken sich seit dieser Zeit um diesen großen Heiligen, der nicht nur in der katholischen Kirche großes Ansehen genießt, sondern auch in den orthodoxen Kirchen sehr verehrt wird. Es wird von Wundertaten berichtet wie der Vermehrung des Korns auf den Schiffen im Hafen, von den drei goldenen Äpfeln, die plötzlich in der Speisekammer einer bettelarmen Familie auftauchten und vieles mehr. 

 

In Nikolaus begegnete den Menschen die Menschenfreundlichkeit Gottes und in den vielen „Nikoläusen“ die heute so unterwegs sind, kann das immer noch geschehen.

 

 So kann die Frage für den Tag lauten:

„In wem ist Gottes Menschenfreundlichkeit mir begegnet?“

 

Pfarrer Kai Quirin

 

> 05. Dezember

Es ist wieder Advent.  Alles spricht davon – das Wetter, die Werbung in den Medien, die Lichterketten, Weihnachtsmärkte, und endlich nun auch die Liturgie der Kirche!  Schon machen wir uns Gedanken darüber, was wir zu Weihnachten schenken, wer welches Geschenk bekommt; wann, wie und wo man die Geschenke besorgt; wo und mit wem man Weihnachten feiern wird.  Manche schauen auf das bevorstehende Weihnachtsfest mit Freude und Erwartung. Bei manch anderen überwiegt vielleicht ein zwiespältiges Gefühl: Schon wieder der ganze Stress mit der Planung! Vielleicht kommen die Kinder heim!  Hoffentlich wird es diesmal keinen Streit geben!  Schade, wenn man Weihnachten schon wieder alleine feiern muss!

 

Aus dem Tagesgebet heißt es: „Biete auf deine Macht, Herr, unser Gott, und komm.  Eile uns zu Hilfe mit göttlicher Kraft, damit durch dein gnädiges Erbarmen bald das Heil kommt, das unsere Sünden noch aufhalten“.  Das Tagesgebet erinnert uns, worum es letztlich geht: Es geht um das Heil, das wir uns selber nicht schenken oder verdienen können, auch nicht durch moralische oder religiöse Leistungen, und welches Gott uns in Jesus Christus bereitstellt und wofür wir nur empfänglich sein können.  Der Advent ist die Zeit, in der wir uns auf dieses große Geschenk Gottes bereiten.  Wir tun es, indem wir ganz bewusst auf die Stimme Gottes hören.  Dazu brauchen wir Zeiten und Orte, in denen wir uns zurückziehen können von der Hektik und vom Stress des Alltags, um hinzuhorchen, was uns Gott jeden Tag neu zu sagen hat.  Denn täglich spricht Gott zu uns in der Tiefe unseres Herzens, dort, wo wir einsam und unbelastet, aber auch offen und ehrlich vor ihm und vor uns selbst stehen. 

 

Dr. Ohaju Oko

 

> 04. Dezember

Heute feiern wir den Gedenktag der hl. Barbara von Nikomedien bei Istanbul, eine mutige Frau aus dem 3. Jahrhundert. Sie wurde angeblich von ihrem Vater enthauptet, weil sie sich zum christlichen Glauben bekehrt hat. Der Legende nach verfing sich auf dem Weg ins Gefängnis im Kleid der jungen Frau ein Kirschzweig. Sie stellte diesen Zweig in ihr Trinkgefäß. Am Tag ihrer Hinrichtung, am 4. Dezember, begann der Zweig zu blühen.

 

Es ist heute noch üblich, am Barbaratag einen Zweig eines Obstbaumes zu schneiden und ihn in warmes Wasser zu stellen. Wenn sie bis Weihnachten blühen, deuten sie darauf hin, dass dem scheinbar Leblosen und Toten neues, blühendes Leben erwächst. Sie deuten darauf hin, dass an Weihnachten Jesus Mensch wurde, dass mit ihm neues Leben begann.

 

Sr. Beate

> 03. Dezember
@ Andreas Webel

Auf der Suche, was ich Ihnen für heute für einen Impuls mitgeben möchte, bin ich auf Gedanken von Charis Doepgen OSB gestoßen. Dort heißt es:

 

„Ich warte

auf Dich

Du wartest

auf mich –

 

Ist das Stillstand?

 

Nein

sagt der Advent

Gott tut den ersten Schritt

Ja

er hat ihn längst getan

 

Wann

bewege ich mich?

 

Sollten Sie diese Gedanken genauso bewegen wie mich, dann wird heute etwas bei Ihnen innerlich oder äußerlich in Bewegung geraten.

Viel Erfolgt wünscht

Rüdiger Glaub-Engelskirchen

> 02. Dezember

Dankbarkeit

 

Adventszeit ist auch die Zeit, in der man einfach mal Danke sagen sollte. Danke an all die Menschen, die sich in irgendeiner Art und Weise ehrenamtlich für ihre Mitmenschen engagieren. Sei es im Bereich Kirche, in den vielen Vereinen, in den Kommunen oder auch in der Nachbarschaft. Dies ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Umso dankbarer bin ich, dass ich in meinem Alltag immer wieder solchen Menschen begegnen darf.  (K.A.)

 

 

Dankbarkeit ist Wertschätzung

für das was man hat,

statt ständig daran zu denken

was man nicht hat…

> 01. Dezember

Gut ankommen 1

 

„Komm gut an!“ sagen wir manchmal, wenn sich jemand auf eine längere Reise begibt.

 

„Komm gut an!“ könnten wir auch am Beginn des Advent wünschen – denn Advent heißt übersetzt „Ankunft“.  Der Advent ist so etwas wie ein Weg auf ein Ziel hin. Ein Weg auf Weihnachten zu. Ein Weg der uns einstimmen will auf das Ereignis, das wir am Weihnachtsfest feiern: die Geburt Jesu. …oder wie wir manchmal in religiöser Ausdrucksweise sagen: die Menschwerdung Gottes.

 

Das bedeutet aber, dass nicht nur wir einen Weg auf Gott zu machen. Auch Gott macht sich auf den Weg zu uns, will uns Menschen nahekommen.

 

Er wollte mit seinen Geschöpfen das Leben teilen, ihnen nahe sein, ihnen begegnen. Und echte Begegnung geht nur auf Augenhöhe, eben von Mensch zu Mensch. Echte Begegnung möchte keine Distanz – sie möchte gewissermaßen von Herz zu Herz geschehen. Gott will immer wieder aufs Neue Mensch werden in unseren Herzen.

 

Und vor dem Ankommen – des Menschen bei Gott und Gottes beim Menschen – liegt immer der Weg, die Zeit, die es braucht sich kennenzulernen und sich näher zu kommen. So kann der Advent solch eine Zeit werden – eine Zeit Gott wieder näher zu kommen, ihn neu wieder kennenzulernen in den Geschichten über ihn, die wir aus der Bibel haben und in den Erfahrungen, die ich selbst und andere mit ihm gemacht haben. Vielleicht sind diese täglichen Impulse für den Advent eine Möglichkeit, sich selbst und ihm ein wenig näher zu kommen. Vielleicht schenken sie die nötige Ruhe und Besinnung, dass auch Gott uns näher kommen kann, weil wir auch einmal stillwerden und anhalten in unserem Alltag.  Weil wir uns in dieser oft so „eiligen Zeit“ auch kleine „heilige Zeiten“ gönnen.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine „gute Reise“ durch den Advent. „Kommen Sie gut an“ – und vor allem: „Lassen Sie auch Gott gut ankommen in Ihrem Herzen.“

 

Andreas Webel