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An der Arche um acht

31.12.2016 von Rüdiger Glaub-Engelskirchen

An der Arche um acht.

 

Wir waren kurz vor Weihnachten mit einigen Kommunionkindern in Trier und haben uns das Theater „An der Arche um Acht“ angeschaut.

In dem Theaterstück „An der Arche um acht“, ging es um drei Pinguine die sich immer stritten, um Noah, einer vergesslichen Taube und um Gott. Einer von Ihnen tötete einen Schmetterling, da wurde Gott sauer, und deswegen verließ einer der Pinguine die anderen.

Da kam eine Taube und sagte: „Gott schickt eine Sintflut, zwei Pinguine dürfen Morgen um acht mit der Arche Noah fahren, hier sind die Tickets.“

Da sie zu dritt waren mussten die Pinguine sich irgendwie trennen, aber sie konnten nicht einen alleine lassen, weil sie doch Freunde waren.

Und weil ihnen der dritte Pinguin auch noch Leid tat, schmuggelten sie ihn in einem Koffer mit an Bord. Sie kamen in einen kleinen Raum, ganz unten im Bauch des Schiffes. Es roch sehr nach Teer.

Immer wenn die Taube (sie hatte die ganze Verantwortung) kam versteckte sich einen Pinguin. Einmal als die Taube vorbei kam um zu sagen, dass die Sintflut vorbei ist, sah sie dass es drei Pinguine waren.

Die Taube war zu Tode erschrocken und hatte Angst vor Noahs Zorn.

Da meinte ein Pinguin: „ Wo ist eigentlich die zweite Taube?“ Sie erschrak, weil sie hatte ständig was vergessen, wusste aber nie was. Was wird wohl Noah sagen?

Dann hatten sie die Idee, dass sich ein Pinguin als Taube verkleidete, und sie so zusammen von Bord konnten, ohne das Noah was merkte.

Noah bedankte sich bei der Taube für ihre Arbeit und Gott versprach nie wieder eine Sintflut zu schicken.

Elias Görgen und Marius Bieberstein, Hermeskeil 

 

Vielen Dank auch an Alexandra Nolden, die diese Aktion im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung organisiert hat. (RGE) 

 

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