Aktuelle Nachrichten

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„Kirche im Nationalpark“ feiert dritten Geburtstag

Am Freitag, 29.11.19 um 19 Uhr findet im Bürgerhaus Neuhütten-Muhl (Kirchstraße) ein Baustellen-Gottesdienst statt.

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Messdiener Beuren

selbstgebackene Plätzchen! 

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Mit biblischen Texten

durch die Adventszeit

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Handarbeiten – wieder modern

Lust am Stricken, Häkeln oder einer sonstigen Handarbeit

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Rentnermesse am 1. Montag im Monat

In unserem Dienstgespräch haben wir besprochen, dass zukünftig am 1. Montag im Monat die Heilige Messe in Hermeskeil mit dem eucharistischen Segen endet.

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Familie Samatar bedankt sich

18.12.2015 von Ricarda Ahmetovic

Am Sonntag, dem 06.12.2015, feierte die Hermeskeiler Kolpingfamilie ihren diesjährigen Gedenktag.

 

Man versammelte sich im MGH/Johanneshaus, um gemeinsam den Tag zu begehen. Dazu waren dieses Jahr besondere Gäste eingeladen.

 

Es war Familie Samatar aus Somalia. Sie wurde von Herrn Berthold Krenz und Herrn Klaus Weber aufs herzlichste begrüßt. Herr Samatar lebt mit zwei Töchtern und einem Sohn seit Februar 2013 in Deutschland. Seine Frau und fünf weitere Kinder lebten damals noch in Afrika. Es war aus finanziellen Gründen nicht möglich gewesen, dass alle gleichzeitig nach Deutschland hatten reisen können. Nach der Anerkennung von Herrn Samatar als Flüchtling, konnte er die Familienzusammenführung beantragen. Etwas über ein Jahr hat es dann gedauert, bis schließlich, nach Überwindung vieler bürokratischer Hindernisse, die Familie wieder vereint war. Die Kolpingfamilie Hermeskeil hatte mit einer Spende dazu beigetragen, dass die Zusammenführung gelingen konnte.

 

So war nun die ganze Familie zur Feier eingeladen, um sich gegenseitig kennen zu lernen. Zeejnab, die jüngste Tochter trat als erste ans Mikrofon: “Ich möchte mich bedanken, dass meine Mama nach Deutschland kommen konnte.” Herr Samatar und Tochter Faduma ergänzten: “Wir haben hier in Hermeskeil viele nette Menschen kennen gelernt und viele Hilfen bekommen. Vielen Dank für das Geld, dass sie gespendet haben, damit wir jetzt zusammen sein können.” Für Herrn Samatar bietet Deutschland Sicherheit vor Zwangsheirat und Beschneidung für seine drei Töchter. Außerdem haben sie hier als Mädchen die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen.

 

Beim Essen und dem anschließenden Beisammensein konnten alle sich näherkommen und kennenlernen. (AW)

 

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