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vom 21.10. - 27.10.2017 in der Nationalparkkirche

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Simpel und doch genial

10.10.2017 von Ricarda Ahmetovic (Kommentare: 0)

Das Projekt „SOS-Rettung aus der Dose“ (vom Lions Club Hanau, Schloss Philippsburg, markenrechtlich geschützt) wird vom Mehrgenerationenhaus Johanneshaus Hermeskeil (in Persona Christoph Eiffler - Leiter des MGH) und dem Initiator Georg Steppuhn ins Leben gerufen.

 

Was macht der Sanitäter am Kühlschrank? Um was geht es?

Bei der "SOS-Rettungsdose" handelt es sich um ein Angebot für gebrechliche, kranke, ältere Menschen, aber auch jüngere, die zuhause leben.

 

Schnelle Information spart Zeit - und Zeit rettet Leben!  Das Prinzip der Dose ist denkbar einfach.

In einer auffällig rot-weißen verschlossenen Dose, welche im Kühlschrank aufbewahrt wird, befinden sich alle wichtigen, lebensnotwendigen Informationenfür den Notfall auf einem einheitlichen Datenblatt.Dieses gibt Hinweise für die Rettungsdienste, wenn die betreffende Person selbst nichts mehr sagen kann. Welche Medikamente werden eingenommen? Hat die Person Allergien, gibt es Vorerkrankungen, gibt es Unverträglichkeiten, worauf ist im Krankenhaus zu achten? Gibt es eine Patientenverfügung, wer sind die nächsten Angehörigen und wie kann man diese informieren?

 

Weil man im Notfall nicht immer alle Fragen von Helfer-Diensten (wie DRK, Notarzt im Krankenwagen u.a.) gleich beantworten kann, kommen diese schnell und zielgerichtet an die zentralen und wichtigen Informationen.

Sponsoren für die kostenfreie Abgabe wurden gefunden! Weitere Informationen folgen durch die Presse bzw. durch persönliche Vorstellung bei Anlässen wie zum Beispiel dem Seniorentag in den Gemeinden.

 

Auskünfte können auch unter der Mailadresse des Projektleiters georg.steppuhn@t-online.de eingeholt werden.

 

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